Cybercrime richtet 45 Milliarden Dollar Schaden in 2018 an

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Wie die „Internet Society’s Online Trust Alliance“ (OTA) in einem aktuellen Report berichtet, sorgten im Jahr 2018 zwei Millionen Cyber-Angriffe für mindestens 45 Milliarden Dollar Schäden. Der mittlerweile 11. „Cyber Incident & Breach Trends Report“ verdeutlicht, dass Cyberkriminelle finanziell immer mehr von erfolgreichen Angriffen profitieren.


Laut der Autoren sind die finanziellen Folgen von Ransomware um 60 Prozent gestiegen, während sich die Anzahl von Cryptojacking mehr als verdreifacht habe. Gefälschte E-Mails an Unternehmensmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie schwache Zugangskontrollen stellen weiterhin die häufigste Angriffsmethode dar.

Wie OTA berichtet sind jedoch 95 Prozent der Vorfälle, die auch eine Datenschutzverletzung darstellen, vermeidbar. Dazu müssten in Unternehmen Maßnahmen umgesetzt werden, die "einfache und vernünftige Ansätze zur Verbesserung der Sicherheit" verfolgen.

Die Lösungen liegen auf der Hand:
Software aktuell halten und eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Gefahren von Cybercrime sensibilisieren. Die beste UTM-Firewall nützt nichts, wenn die menschliche Firewall nicht funktioniert. Bei uns fällt das übrigens unter die Kategorie Cyber Security Awareness.

Den 15-seitigen Report der OTA gibt es auf der Webseite der Internet Society zum Download.



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