Aktuelle Bedrohungslage: So stärkt Securepoint die Cyberabwehr

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Wie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) im neuen Sicherheitshinweis für die Wirtschaft berichtet, wird der russische Angriffskrieg in der Ukraine nach wie vor durch Cyberangriffe und Versuche der Einflussnahme begleitet. Mit Blick auf die politische Lage bewertet das BfV Hacker-Gruppen wie KILLNET und REvil sowie die andauernde Cybergefährdung. Welche Maßnahmen Securepoint in diesem Zusammenhang zur Sicherheit seiner Kunden umsetzt, erklärt Oliver Hausmann, Director of Development:


„Wir tauschen uns eng mit verschiedenen Behörden aus, um den bestmöglichen Schutz für unsere Kunden in dieser Bedrohungslage zu erreichen. Seit Beginn des Konfliktes haben wir unsere Alarmbereitschaft weiter erhöht. Über Lösungen wie Secure DNS sowie den Threat Intelligence Filter der UTM-Firewalls werden zunehmend mehr Attacken geblockt.

Durch die aktuelle Situation spielt außerdem das Geo-IP-Blocking für unsere UTM-Firewalls eine immer wichtigere Rolle. Dadurch besteht die Möglichkeit, Anfragen aus bestimmten Regionen der Welt bereits an der Firewall abzufangen. Dieses Vorgehen hat sich als wirksames Mittel zum Schutz vor Cyberattacken in jedem Fall bewährt.

Als Hersteller ist es uns wichtig, so dynamisch wie möglich auf die sich ständig ändernde Bedrohungslage zu reagieren und vor allem selbst zu agieren. Unsere Schutzmaßnahmen passen wir rechtzeitig an neue Situationen an. Bereits während der Corona-Pandemie haben wir unser Analyse-Team um die Cyber Defence Cloud enorm verstärkt und neue Technologien implementiert. Dass das eine richtige Entscheidung war, zeigt sich in der aktuellen Krise erneut.“



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