Darum sind IT-Jobs Deine Zukunft

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Filme streamen, kontaktlos bezahlen, Handy-Apps nutzen: Mit den vielfältigen Möglichkeiten der Technik wächst auch der Berufszweig „Informationstechnologie“ oder kurz: IT. Die Domäne der Mathe-Asse und Logik-Fans ist längst auch für andere Talente interessant.


Vernetzte Technologie prägt unseren Alltag. Egal, ob als zentral geschaltete Verkehrsampel oder Bestellung im Online-Shop: In Hochgeschwindigkeit tauschen verschiedene Systeme Information miteinander aus. Die Sicherheit dieser Systeme nachhaltig zu verbessern, ist Aufgabe von Unternehmen wie Securepoint.

Securepoint entwickelt an mehreren Standorten eigene IT-Sicherheitslösungen, die höchsten Ansprüchen und Datenschutzvorgaben genügen müssen. Apps, die Smartphones verwalten, Firewalls, die riskante Inhalte entfernen, Antiviren-Software und mehr: Für die Umsetzung einer jeden Lösung kommen verschiedenste Fachrichtungen zusammen. Hierfür bildet Securepoint in verschiedenen Berufszweigen aus.

Die perfekte Zeit

Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder am Puls der Gesellschaft sind ein starkes Argument für die IT-Branche. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre und die beschleunigte digitale Transformation der Gesellschaft versprechen zudem gerade im Sicherheits-Bereich einen zukunftssicheren Job.

Ilda Pepic macht selbst ein duales BWL-Studium bei Securepoint. Wie alle Auszubildenden beeinflusst sie ihren eigenen Weg im Unternehmen und hat ihren Schwerpunkt während Ausbildung im Personalbereich gelegt. Sie sieht wachsenden Personalbedarf bei IT-Unternehmen:

„Die Corona-Pandemie zeigt, wie dynamisch und wichtig die IT-Branche bei der Entwicklung neuer Anwendungen ist. Dabei wird der Schutz vor Cyberangriffen und Hackern immer wichtiger.“

Spaß am Knobeln

Mit BWL-Studierenden und dem neuen Ausbildungsberuf „Kaufleute für IT Systemmanagement“ hat Securepoint die klassischen IT-Ausbildungen um die betriebswirtschaftliche Richtung ergänzt. Für die Entwicklung und Verbesserung der Produkte werden verschiedene Spezialisierungen im Bereich Fachinformatik ausgebildet. Bewerbende haben immer einen Pluspunkt, wenn sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereits Erfahrungen sammeln konnte, oder mit hoher Motivation überzeugen, die noch nicht so ausgeprägte Vorkenntnisse leicht ausgleichen kann.

Aaron Döppner ist Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im zweiten Ausbildungsjahr. Er hat sein Interesse zum Beruf gemacht.

„In der zehnten Klasse im Gymnasium hatten wir Informatik-Unterricht. Das hat mich sehr interessiert, ich habe mich dann auch zu Hause mit IT-Themen beschäftigt. Ich wollte unbedingt herausfinden, wie IT genau funktioniert und praktische Erfahrungen sammeln. Die Infos in der Schule haben mir nicht ausgereicht. Also habe ich die Schule nach der zehnten Klasse beendet und ganz schnell eine Ausbildungsplatzzusage bei Securepoint bekommen.“

Die praktische Erfahrung war schnell gesammelt: „Die ersten Ausbildungsmonate haben sich alle neuen Fachinformatiker-Azubis zusammen in der Gruppe wichtiges Grundwissen erarbeitet. Schon zum Ende des ersten Ausbildungsjahrs habe ich erste kleine Features programmiert und bin jetzt Teil eines Entwicklerteams.“

Ilda Pepic weiß, was weiterhin beim Bewerbungsgespräch gut ankommt: „Du verwaltest die IT bei dir zu Hause und hilfst deiner Familie und deinen Freunden bei technischen Fragen und Schwierigkeiten? An Knobel-Aufgaben hast du Spaß und Begriffe, wie Firewall, VPN-Verbindung und Linux sind für dich keine Fremdworte? Das sind super Voraussetzungen, um in die IT-Branche einzusteigen!“

Gute Ausstattung, gute Chancen

Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in der IT sind gut, die Karrieremöglichkeiten bei Securepoint auch, weiß Catharina Sievers, die Leiterin der Personalabteilung:

„Als einer der erfolgreichsten IT-Sicherheitshersteller im deutschsprachigen Raum bietet Securepoint alle vier Fachrichtungen der Fachinformatikerausbildung an. Schon während der Ausbildung hast du die Chance, an interessanten und abwechslungsreichen Projekten mitzuarbeiten und dabei Verantwortung zu übernehmen. Du lernst unterschiedliche Bereiche kennen und hast nach der Ausbildung sehr gute Übernahmechancen“, erklärt Sievers. Aus ihrer Sicht ein echter Vorteil ist die Arbeit an und mit der neuesten Technik: „Für die Ausbildung wirst du von uns mit neuer Hardware ausgestattet, die du auch für die Berufsschule nutzen kannst.“

Ihre eigene Hardware, ein leistungsfähiges schwarzes Notebook, das über eine Docking-Station mit einem hochauflösenden Curved-Screen verbunden ist, macht „Pling“: Eine Bewerbung trifft ein.

 



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