Sicherheitslücke Exchange-Server - Securepoint appelliert an unternehmerische Verantwortung und berät Firmen

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Der schwerwiegende Exchange-Server-Hack hat deutsche Firmen jeder Größe ganz besonders getroffen. Mindestens 26.000 und potenziell bis zu 58.000 Systeme könnten längst kompromittiert sein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht die IT-Bedrohungslage als „extrem kritisch“. Für Securepoint zeigt der massive Vorfall, dass in Unternehmen digitale Sicherheit ganz oben auf die Agenda gehört. Um Firmen mit Wissen und Empfehlungen zu unterstützen, hat der Hersteller kurzfristig mehrere Webinare aufgelegt. Das Nächste findet am 18. März 2021 statt.


Für viele, die IT-Sicherheit nur aus den Nachrichten kennen, klingt es wie ein Krimi. Der immer noch laufende Angriff auf Microsoft Exchange-Server ist eine der schwersten Cyberattacken der letzten Jahre. Die Auswirkungen könnten sich für Unternehmen als fatal erweisen. „Laut unseren Informationen wurde bis heute in zahlreichen betroffenen Unternehmen nicht gehandelt, also nicht einmal die wichtigsten Patches installiert. Die Angreifer haben die Infrastruktur solcher Unternehmen längst kompromittiert. Darunter sind auch systemrelevante Strukturen wie Medizin- und Logistikunternehmen. Die Angreifer machen weiterhin, was sie wollen, und ziehen Daten ab“, zeigt sich selbst der erfahrene Securepoint-Experte Eric Kaiser schockiert vom Ausmaß des Cyberangriffs und der Bedrohungslage.

Der Hersteller fordert von Unternehmen in diesem Zusammenhang einen echten Strategiewechsel. „Gute IT-Sicherheit muss endlich Teil der Krisenprävention jedes Unternehmens sein. Statt auf einen Cyberangriff zu warten und aus den falschen Gründen Geld zu sparen, sollten Unternehmen in ganzheitliche IT-Sicherheit investieren. Das ist längst überfällig und minimiert die Cyber-Risiken der Zukunft“, erläutert Eric Kaiser.

Mit Webinaren Geschäftsführungen wachrütteln und Firmen unterstützen
Securepoint hat sich das Ziel gesetzt, Unternehmen und Geschäftsführungen aufgrund des aktuellen Vorfalls mit Wissen und Handlungsempfehlungen zu unterstützen. Dabei geht es weniger um die bereits hinreichend von Microsoft und dem BSI beschriebenen technischen Lösungen, sondern viel mehr um den Stellenwert von IT-Sicherheit in Unternehmen jeder Größe. Nachdem am 16. März 2021 bereits 500 Interessierte an einem kostenlosen Webinar dazu teilgenommen haben, kündigt der Hersteller aufgrund des großen Interesses einen Wiederholungstermin an. Das nächste Webinar wird bereits am Donnerstag, dem 18. März 2021, um 9 Uhr stattfinden. Anmeldung unter: https://www.securepoint.de/webinar-hafnium

Auch IT-Systemhäuser sollen von dem Webinar indirekt profitieren, wenn es um die nächsten Schritte für Unternehmen geht. Wie das zusammenhängt, erklärt Erik Kaiser: „Wir fordern die betroffenen Unternehmen jetzt und im Webinar eindringlich auf, umgehend ihre Administratoren oder externe IT-Servicekräfte anzurufen. Es geht darum, sich dem Problem schnell zu stellen und gute, sichere Lösungen zu finden. Dabei unterstützen wir als deutscher Hersteller gerne auf allen Ebenen.“ Denn egal ob kleine- und mittelständische Firmen (KMU), Behörden oder große Unternehmen – die größte Anzahl aller aktuell betroffenen Unternehmen kommt aus Deutschland. Die Gründe dafür liegen für Kaiser auf der Hand: „Datenverwertung und Datenschutz sind in einer digitalisierten Welt ein bedeutender Teil der unternehmerischen Verantwortung. Diese Werte wurden hierzulande leider zu lang vernachlässigt. Die Folgen davon sehen wir gerade.“ Für ihn sei das Grund genug, dass sich Unternehmen schon allein aus rein wirtschaftlicher Perspektive mit Folgekosten eines Cyberangriffs beschäftigen sollten.



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