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Security Web-News

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News aus der KW 02/2017

Die Welt der IT-Sicherheit ist ständig in Bewegung. Jeden Tag treten neue Sicherheitslücken, Innovationen und Veränderungen auf. Dort den Überblick zu behalten kann schwierig sein.

Mit diesem Newsletter wollen wir Ihnen etwas Arbeit abnehmen und fassen die aus unserer Sicht wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche zusammen:

Die letzte Woche war mehr als voll mit Negativmeldungen zum Thema Cybersicherheit. Besonders markant ist die Entdeckung einer lebensbedrohlichen Sicherheitslücke in den Herzschrittmachern eines amerikanischen Herstellers.


 
Die unsicherste Software 2016: Mit dabei Adobe, Microsoft und Apple
09.01.2017 - Quelle: t3n.de
Ein Blick auf die neuen Software-Sicherheitslücken zeigt: Android ist das mit Abstand unsicherste Betriebssystem 2016. In puncto Anwendungen liegt Adobe in der unrühmlichen Auswertung ganz vorn.

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Schadsoftware greift weltweit Macs mit perfidem Trick an
10.01.2017 - Quelle: ubergizmo.com
Eine neue Schadsoftware greift derzeit Mac-Rechner an. Diese wird über E-Mails und Websites verbreitet und hat das Ziel, den Benutzer dazu zu bringen, eine angebliche Support-Hotline anzurufen.

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Verfassungsschutzpräsident: Brauchen Möglichkeit für Cyber-Gegenangriffe
10.01.2017 - Quelle: www.heise.de
Aktuell fokusiert sich der Verfassungsschutz auf Abwehrmaßnahmen gegen Cyber-Übergriffe. Hans-Georg Maaßen (Verfassungsschutzpräsident) möchte zukünftig aktiv gegen solche Angriffe vorgehen können und z. B. Angriffs-Infrastrukturen "ausschalten" dürfen.

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Investoren hackten offenbar E-Mails von Draghi
10.01.2017 - Quelle: www.spiegel.de
Ein Geschwisterpaar in Italien soll E-Mail-Konten von Politikern, Bankern und Geschäftsleuten gehackt haben - darunter auch eines von Mario Draghi. Offenbar wollten sie die Informationen für Geldanlagen nutzen.

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Online-Shopping: Über 1.000 deutsche Händler mit Schadsoftware infiziert
10.01.2017 - Quelle: www.computerbild.de
Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hat aufgedeckt, dass über 1.000 deutsche Online-Shops mit Schadsoftware und Sicherheitslücken infiziert sind und somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

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MongoDB-Terror: Kriminelle haben 32.000 Datenbanken gelöscht
11.01.2017 - Quelle: t3n.de
Zwischenzeitlich wurden mehrere zehntausend Datenbanken von Cyber-Kriminellen gelöscht und durch Lösegeldforderungen ersetzt. Und es scheint noch kein Ende in Sicht.

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IT-Ausfälle und Spionage: Deutsche Unternehmen fürchten Cyberrisiken am meisten
11.01.2017 - Quelle: t3n.de
Cybervorfälle gehören laut „Allianz Risk Barometer 2017“ zu den meist gefürchteten Risiken deutscher Unternehmen.

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Wieder Malware-Angriff auf Stromnetz in der Ukraine
12.01.2017 - Quelle: www.golem.de
Sie wollten wohl eher ihre Fähigkeiten demonstrieren als dauerhaften Schaden anrichten: Angreifer haben das Stromnetz der Ukraine erneut mit Malware lahmgelegt. Sicherheitsforscher sind überzeugt, dass sie mehr können.

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Sicherheitslücke in Herzschrittmachern
12.01.2017 - Quelle: www.computerbild.de
Eine lebensbedrohliche Sicherheitslücke wurde in den Herzschrittmachern eines amerikanischen Herstellers gefunden. Dieser stellt zwar ein Patch/Update bereit, aber ob das ursprüngliche Problem damit gelöst wird, bleibt fraglich.

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Facebook kann die verschlüsselten Inhalte auf WhatsApp mitlesen
13.01.2017 - Quelle: netzpolitik.org
Die Kommunikation mit WhatsApp ist nicht sicher. Das Unternehmen selbst und Ermittlungsbehörden können die Nachrichten der Nutzer mitlesen. Die Lücke besteht mindestens seit April 2016.

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Über 47 Millionen IT-Angriffe auf die Bundeswehr im Jahr 2016
13.01.2017 - Quelle: www.heise.de
Bis Anfang Dezember registrierte das Bundesverteidigungsministerium im vergangenen Jahr laut einem Bericht über 47 Millionen unberechtigte oder schadhafte Zugriffsversuche. Die Hackerattacke auf den Bundestag soll Kosten in Millionenhöhe verursacht haben.

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