Die Securepoint Security UTM Appliances 2007nx liefern deutsche Qualität in Produkt und Support.


Die neuen Security UTM Appliances 2007nx der Securepoint GmbH aus Lüneburg bestechen durch ihre Vollständigkeit, einfache Installation und Konfiguration. Eine gute Nachricht für Kunden und Handel: Produkt, Support und Dokumentation sind vollständig deutsch und die Installation super einfach: "Das kann sogar der Fritz"-User.


Die Securepoint GmbH beschäftigt sich seit 10 Jahren intensiv mit dem Thema IT Security und bezieht im Wettbewerb der vielen UTM Appliance Angebote eindeutig Stellung. Lutz Hausmann, Gründer und Geschäftsführer: "Wir glauben, dass unter dem Stichwort "UTM Appliance" sehr vieles präsentiert wird, was im Prinzip nicht wirklich vergleichbar ist. Als deutscher Hersteller für Security Lösungen, haben wir uns darauf konzentriert, unsere Lösungen vollständig, aber möglichst einfach, übersichtlich und pflegeleicht anzubieten. Dazu gehört die deutsche Sprache, aber auch geeignete Hilfen bei der Einrichtung und Pflege des Produktes."

In der neuen jetzt verfügbaren Version Securepoint UTM Security 2007nx werden alle wichtigen Inhalte, z. B. Firewall, VPN, Antivirus, AntiPhishing und Antispyware, Content-Filter, Intrusion Detection, Spam-Filter und Authentisierung, Bonding und Trunking, Bandbreitenmanagement und VoIP-Support geliefert. Grundsätzlich wird die Software Vollausstattung, einschließlich im Grundpreis enthaltener 5 User Lizenz, bei allen Securepoint UTM Appliances, von der kleinsten bis zu größten Hardware, mitgeliefert. "Wir haben uns dagegen entschieden, die einzelnen Komponenten wie beispielsweise den Spamfilter separat zu lizenzieren, weil wir im Rahmen der Updatemechanismen immer die vollständige Software versorgen."

Diese Entscheidung bringt auch Übersicht und Komfort bei der Pflege im Betrieb. Ein Statusreport erlaubt jederzeit den Überblick, in welchem Zustand welche Softwarekomponente ist und wann zuletzt ein Update erfolgt ist. Da die Lüneburger alle Komponenten selbst kontrollieren und generell ohne Fremdlizenzen auskommen, besteht auch keine Gefahr, diese Systematik ändern zu müssen. "Wir sind nicht auf Lieferanten von Softwarekomponenten angewiesen und kaufen damit auch keine Einflüsse von Fremd-Herstellern ein."

Um das Produkt für den Handel komfortabel im Verkauf und bei den Kunden einfacher in der Anwendung zu machen, liefert Securepoint zwei verschiedene Konfigurationstools mit. Alle Komponenten können mit der Hilfe des Securepoint Security Wizard konfiguriert und administriert werden. Das absolute Alleinstellungsmerkmal ist, dass dieser Wizard vollständig aufwärts und abwärts kompatibel zu der großen Benutzeroberfläche des Securepoint Security Manager ist. Der Anwender entscheidet selbst, je nach Qualifikation oder Einsatzwunsch, mit welchem Werkzeug er seine Security Appliance bedienen möchte.

Für den voll ausgebildeten und erfahrenen Administrator kann die gesamte Appliance auch direkt auf der CLI Programmierebene angesprochen werden.

Grundsätzlich mitgeliefert wird auch das Reportingtool. Sinnvollerweise wird dieses aber im Netzwerk auf einem separaten Rechner installiert, sodass der Zugriff im inneren Netzwerk immer gewährleistet bleibt.

Weitere Besonderheiten der neuen Version 2007nx sind die Integration für VNC Server um die Voraussetzung für Fernwartungsaufgaben optimal zu erfüllen sowie der vollständige VoIP Support mit Bandbreitenmanagement, QoS und SIP für den Betrieb der UTM Appliance mit VoIP Telefonanlagen.

Das Thema "VPN in 3 Klicks" ist weiter optimiert worden. So lassen sich nicht nur sehr komfortable komplette VPN Netzwerksstrukturen vorbereiten und verwalten, sondern auch die entsprechenden Softwareclients für Außendienst, Filiale und Homeoffice verwalten. Eine vollständige X.509-Zertifikatsverwaltung ist neu integriert worden.

Die kleinste Einstiegslösung ist das Produkt Securepoint UTM Appliance Piranja. Mit vollständiger Softwareausstattung und einer Lizenz für 5 User inklusive, kostet es unter 500 Euro empfohlenem Endkundenpreis. Ziel ist es, eine UTM Security Appliance zu vermarkten, die den Preisvergleich zum Kostenaufwand für 2-3 Einzelplätze gewinnt und dabei selbstverständlich für ein kleines Netzwerk die bessere Lösung ist. Allein bei den Themen Aktualisierung, Wartung oder Performancevorteil am Arbeitsplatz, ist eine zentrale Versorgung aller Arbeitsplätze unbedingt sinnvoll und sicherer. Dabei ist das Know-How beispielsweise eine "DSL Fritzbox" zu installieren ausreichend.

Bei den großen Lösungen für bis zu 500 Anwender ist mit der Partnerschaft zu IBM Deutschland der richtige Premium Hardwarepartner an Bord. Server im 19" Format, die in Rechenzentren integriert werden können, sind hier im Angebot. Selbstverständlich werden beim Einsatz dieser Produkte andere Anforderungen gestellt und auch anderes Know-how erwartet. Die Erfahrung zeigt aber, dass auch erfahrene Administratoren gerne den einfachen Weg wählen, wenn er qualitativ hochwertig ist.