Case Studies

Pastoralverbund Schmallenberg Eslohe setzt auf Securepoint Sicherheit - auch bei der VoIP-Telefonie

Die Highlights

  • Sichere, standortüber-greifende VoIP-Telefonanlage mit automatischem Band-breitenmanagement (QoS)
  • Externe Zugriffe mittels gesicherter VPN-Verbindungen

Pastoralverbund Schmallenberg Eslohe

Der Pastoralverbund Schmallenberg Eslohe setzt bei der Verbindung der einzelnen Pfarrbüros auf das Systemhaus Sauerland und den deutschen Hersteller von Firewall-Systemen, die Securepoint GmbH. Die Verbindung der Pfarrbüros in die Zentrale und die Verknüpfung der VoIP-Telefonanlage des deutschen Hersteller STARFACE aus Karlsruhe, läuft über eine gesicherte VPN-Verbindung. Dies wurde über eine RC200 in der Zentrale, mit vollausgestatteten UTM-Features und den Black Dwarfs, als reine VPN-Gateways in den Außenstellen, realisiert.

Zusätzliche Einwahlfunktionalität bietet ein Terminalserver in der Zentrale. Darüber hinaus bindet das System bei Bedarf auch ehrenamtliche Mitarbeiter ein, die sich mit ihren eigenen Geräten, von zuhause mit dem Pastoralverbund vernetzen können. Weitere, allgemeine Zielvorgaben für die Vernetzung der Pfarrbüros sind eine hohe Verfügbarkeit der Systeme sowie ein hohes Sicherheitsniveau.

Mit der Einrichtung des virtuellen Pfarrbüros betraute der Pastoralverbund das Systemhaus Sauerland, das Ende 2014 mit der Installation der Securepoint Systeme begann und Schritt für Schritt die einzelnen Außenstellen anbindete. Für Marc Schauerte vom Systemhaus Sauerland zählte bei der Zusammenarbeit mit Securepoint, neben den technischen Vorzügen der NextGen UTM-Firewall (einfache Handhabung und hohe Sicherheitsstandards), besonders die gute Zusammenarbeit mit dem Hersteller, dessen Team eingehende Serviceanfragen umgehend klärte. Der Pastoralverbund äußerte sich nach Abschluss des Projekts vollauf zufrieden mit der realisierten Lösung.

Nach Abschluss der Einrichtungsphase setzt der Pastoralverbund für die Vernetzung der Pfarrbüros insgesamt 70 Benutzerlizenzen, mit regelmäßiger Aktualisierung, ein. Die VoIP-Infrastruktur besteht aus den Securepoint Geräten, die für die gesicherte Netzwerkfunktionalität verantwortlich sind, einer STARFACE VoIP-Telefonanlage sowie Gigaset DECT Telefonen mit VoIP-Anschluss und weiteren drahtgebundenen Endgeräten. Als Server kommt ein Dell PowerEdge System zum Einsatz. Provider für die VoIP-Telefonie ist Sipgate.

Als besonders vorteilhaft bei der gemeinsamen Nutzung derselben Netzwerkverbindungen für alle Dienste, einschließlich VoIP, stellt sich das automatische Bandbreitenmanagement der UTM-Firewall ab Version 11.6 heraus. Die Übertragung von Gesprächen per VoIP stellt höhere Anforderungen an die Netzwerkressourcen, vor allem an die Latenzzeiten, als andere Internetdienste, wie Dateitransfers oder E-Mail. Die verfügbaren Ressourcen lassen sich mit Bandbreitenmanagement gezielt den Anforderungen der einzelnen Dienste anpassen. Das manuelle Konfigurieren einer optimalen Aufteilung setzt aber Fachwissen voraus und ist vergleichsweise aufwändig. Das automatische Bandbreitenmanagement der Securepoint UTM nimmt den Systemadministratoren diesen Aufwand für die Einrichtung und Pflege der QoS-Regeln ab. Damit ermöglicht diese Lösung eine hohe Sprachqualität bei geringem Installationsaufwand durch die Nutzung einer gemeinsamen Datenverbindung für VoIP-Telefongespräche und alle anderen Dienste.


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